SPD Ortsverein Weikersheim

Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Weikersheim wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand. Als 1. und 2. Vorsitzende wurden Hildegard Buchwitz-Schmidt und Dr. Melanie Hebel (hintere Reihe) wiedergewählt. Martina Seyfer und Heike Hagen (vordere Reihe) wurden in ihrem Amt als Kassiererin bzw. Protokollführerin bestätigt. Als Revisoren fungieren Anja Lotz und Günter Breitenbacher (r.u.l. außen). Mit auf dem Bild SPD-Kreisrätin Ute Schindler-Neidlein.

(foto: spd)

 

31.10.2018 | Topartikel Ankündigungen

"100 Jahre Frauenwahlrecht"

 

 

 

"100 Jahre Frauenwahlrecht"
am 12. November 2018 um 18:00 Uhr
im Plenarsaal des Landtags von Baden-Württemberg

mit der Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz, Dr. Katarina Barley MdB.

13.11.2018 | Europa

Die europäische Idee - „Nie wieder Krieg!“ ist das Versprechen des vereinten Europas an die Menschen der Welt.

 

Evelyne Gebhardt

Am 08.11.2018 veröffentlicht

Liebe Bürger und Bürgerinnen, vor 100 Jahren endete am 11. November das sinnlose Blutvergießen des Ersten Weltkriegs.

13.11.2018 | Veranstaltungen

Dein Jahr in Europa

 

Lust auf ein Auslandsjahr?

13.11.2018 | Pressemitteilungen

SPD-Veteranen bereisten Bulgarien.

 
Bei ihrer Bulgarienrundreise lauscht die SPD-Reisegruppe – unter ihnen aus dem OV Günter Breitenbacher und Klaus Bock

Eine Fahrt mit vielen kulturellen Höhepunkten.

 

Auf ihrer Reise durch Bulgarien lernte eine Gruppe von Senioren und Seniorinnen der SPD Main-Tauber-Kreis, Ehepartnern und Freunden ein weitgehend unbekanntes Land am östlichen Rand der EU kennen und auch schätzen. Sie besuchte bedeutende nationale Denkmäler der bulgarischen Geschichte, welche z.T. in das Weltkulturerbe-Verzeichnis aufgenommen sind. Ein Besuch in der Deutschen Botschaft Sofia schloss die Rundreise ab.

25.09.2018 | Fraktion

Fraktionsgemeinschaft begrüßt positiven Rechnungsabschluss 2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates und der Verwaltung, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Weikersheim,

das Jahr 2017 weist eine äußerst erfreuliche Jahresrechnung auf, die vor allem dem zügigen Verkauf der Baugrundstücke und der sehr guten konjunkturellen Lage zu verdanken ist.

Die Personalkosten wachsen mit den von der Stadt übernommenen Aufgaben. Wir verzeichnen einen Lohnkostenzuwachs von circa 2 Mio. Euro in den letzten 10 Jahren. Wir haben in 2017 einen Personalkostenstand von knapp 4,2 Mio. Euro erreicht, somit darf die Stadt als ein bedeutender Arbeitgeber genannt werden.

Viele wichtige Maßnahmen wurden umgesetzt oder begonnen. Als Beispiele sind die Schul-, Straßen- und Wohnumfeld-Sanierungen zu nennen, aber auch die Erschließung neuer Baugebiete, das Voranbringen der Breitbanderschließung, die Neugestaltung des Sportgeländes sind zu erwähnen. Geräte- und Einrichtungsanschaffungen in der Verwaltung, der Feuerwehr, aber auch den Kindergärten und Schulen konnten getätigt werden.

Unsere Stadt hat sich stark engagiert für das Projekt Wohnen Plus eingesetzt, die Umsetzung des Bauvorhabens macht große Fortschritte.

Einige Großinvestitionen liegen vor uns. Es sind vordringlich die Sanierung und Neugestaltung der Taubertalhalle Elpersheim sowie des zentralen Omnibusbahnhofes und die Sanierung des Hallenbades. Daneben sind weiterhin etliche Straßen und Flurwege zu erneuern.

Für all die großen und kleinen Projekte, die vor uns liegen oder noch zu Ende gebracht werden müssen, können wir unseren Eigenanteil aus der Rücklage ohne Neuverschuldungen abdecken.

Unserer Fraktionsgemeinschaft ist es seit Amtsantritt wichtig, dass die Stadt ohne neue Kreditaufnahmen den kameralen Haushalt bewirtschaftet sowie die plan- und fristgerechte Rückführung der vorhandenen Darlehen einhält.

Wir sind auf einem guten Weg. Bedenken wir, dass zu Beginn unserer Amtsperiode im Jahr 2014 ein kameraler Schuldenberg von 6,5 Mio. Euro zu Buche stand! Am Ende des Jahres 2017 liegen unsere Verbindlichkeiten bei 5,5 Mio. Euro. Das ist neben dem Jahr 2012 der niedrigste Schuldenstand seit über 12 Jahren in unserer Stadt.

Die Bewirtschaftung des Eigenbetrieb Abwasser ist von kontinuierlichen Investitionen geprägt, die langen Abschreibungsfristen von 50 Jahren entsprechen nicht den tatsächlichen kürzeren Verschleißzeiten des Anlagevermögens und sind generationenübergreifend zu betrachten. Eine Entschuldung können wir nur sehr langfristig ins Auge fassen.

Der Eigenbetrieb Wasser hat wiederholt einen Gewinn von knapp 100.000 Euro erreicht, der weiterhin für den Abbau des Verlustvortrages verwendet wird. Allerdings sind auch hier Neuinvestitionen unabdinglich, die die Darlehensverpflichtungen im Jahr 2017 leicht ansteigen ließen.

Die Musikakademie konnte im Jahr 2017 ihr Jahresergebnis nochmals verbessern und schloss mit einem Gewinn von 125.000 Euro ab. Bei dem auf 1,86 Mio. Euro angewachsenen Umsatz sind auch die Kosten im Materialeinsatz und den Löhnen/Gehältern entsprechend gestiegen.

Knapp 30 Arbeitsplätze stellte die Musikakademie im Jahr 2017 in Voll- und Teilzeit, sowie nochmals über 10 Stellen für geringfügig Beschäftigte.

2017 war für die Wirtschaftsförderung ein eher ruhiges Jahr. Die Geschäftsleitung konzentrierte sich vorrangig auf die Vermarktung einiger ihrer Objekte. Dadurch konnten Darlehensverbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahr um über 1 Mio. Euro verringert werden. Die Wirtschaftsförderung wird ab dem Jahr 2018 wieder Fahrt aufnehmen und mit einem Großprojekt für den Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen sorgen. Ein mutiger Schritt, den unsere Fraktionsgemeinschaft begrüßt.

Wir freuen uns über das sehr gute Jahresergebnis und danken der Verwaltung für die vorgelegte Jahresrechnung 2017.

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