30.01.2021 | Gemeinderatsfraktion

SPD/UB-Fraktion stimmt trotz Bedenken dem Haushaltsplan 2021 zu

 

Im Namen der SPD/UB-Fraktion hat die Fraktionsvorsitzende Anja Lotz zum Haushalt 2021 folgende Stellungnahme abgegeben:

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates und der Verwaltung,                                                       

Der HHP 2021 wurde in Abstimmung mit der Kommunalaufsicht erstellt. Dabei legte die Kommunalaufsicht fest, dass die Neuverschuldung wegen der angespannten Finanzlage unter 2 Millionen Euro liegen muss.

Der doppische Haushalt gliedert sich in die Bereiche Ergebnis-, Finanzhaushalt und der Bilanz.

Zum allgemeinen Verständnis. Der Ergebnishaushalt ist der Geldbeutel der Kommune. In ihn kommen alle Erträge und aus ihm werden alle Aufwendungen gezahlt. Am Jahresende wird in den Geldbeutel geschaut und nachgezählt, wieviel Geld noch da ist. Am Jahresende zeigt der Ergebnishaushalt, wie gut gewirtschaftet wurde.

Der Weikersheimer Geldbeutel hat ein dickes Loch.  Am Ende von 2021 werden 850.000 Euro mehr ausgegeben sein, als im Geldbeutel drinnen waren. In der Fachsprache heißt dies: Das Eigenkapital der Gemeinde verringert sich.

Vergleichen wir das mit einem Familienjahresauskommen, so müsste die Familie einen Dispokredit in Anspruch nehmen, um bis zum Jahresende Essen und laufende Kosten bezahlen zu können. Den Überziehungskredit für das Girokonto würde die Familie nur von der Bank erhalten, wenn sie die Bonität für ausreichend hält. Für das Folgejahr müsste die Familie bei den laufenden Kosten sparen oder für höhere Einnahmen sorgen, um den Dispokredit zurückzuführen. Täte sie das nicht, liefe sie Gefahr in eine Überschuldungsspirale zu geraten.  Sie müsste von der Substanz leben, Vermögenswerte würden veräußert werden. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis im Zweifelsfall die Bank den Hahn zudreht und die Familie in eine Privatinsolvenz rutscht.

Im Falle der Kommune bedeutet ein anhaltendes Minus im Ergebnishaushalts, dass die Stadt auf Kosten der nachfolgenden Generationen lebt und sich überschuldet!  Es findet ein schleichender Vermögensverzehr statt.

Unsere Familie würde also nach ihrem Ableben den Erben nur Schulden hinterlassen.

Um das zu verhindern, hat der Gesetzgeber den Kommunen strenge Regeln vorgegeben. Das Loch im Weikersheimer Geldbeutel muss in den nächsten drei Jahren im und durch den Ergebnishaushalt ausgeglichen werden. Damit soll verhindert werden, dass die eiserne Reserve der Stadt verbraucht wird. Die eiserne Reserve ist das Eigenkapital der Stadt. Das Eigenkapital sollte die Kommune keinesfalls angreifen. Bei einer Gegenüberstellung sämtlicher Vermögenswerte (AKTIVA) abzüglich aller Verbindlichkeiten (PASSIVA) sollte der Wert des Vermögens die Verbindlichkeiten übersteigen. Dieser positive Wert ist das Eigenkapital.

Bei unserer Familie wäre es vergleichbar mit dem Notgroschen für den Katastrophenfall. Ein Notgroschen, wenn alles sonstige Vermögen bereits den Gläubigern gehört. Es könnte zum Beispiel das Sparbuch sein, an das niemand rangeht.

Weikersheim verfügte bis Ende 2018 im Vermögenshaushalt über ein Rücklagen-„Sparbuch“. Auf ihm befanden sich mehr als 4,4 Millionen Euro. Im Jahr 2021 ist dieses Geld, worauf wir in der Vergangenheit immer wieder warnend hingewiesen hatten, fast vollständig verbraucht. Es wurden damit neue Vermögenswerte geschaffen, aber auch neue Schulden gemacht. Im Zeitraum von 2019 bis Ende 2021 werden die Schulden um mehr als 2,5 Millionen Euro anwachsen. Eine Schuldenzunahme gegenüber Ende 2019 von über 50 Prozent.

Schafft es Weikersheim nicht, das für 2021 zu erwartende Minus in Höhe von 850.000 Euro bis zum Jahr 2024 auszugleichen und penibel darauf zu achten, dass keine weiteren Fehlbeträge im Ergebnishaushalt entstehen, steckt die Kommune in einer kritischen Situation. Wird das Eigenkapital, der Notgroschen, verbraucht, ist die Stadt handlungsunfähig. Die Fachleute sprechen von einem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag.

Neben dem Ergebnishaushalt ist der Finanzhaushalt ein wichtiger Bestandteil des HHP. Er zeigt auf, woher Gelder kommen und wofür die liquiden Mittel verwendet werden. Auch der Investitionshaushalt ist ein Teil des Finanzhaushaltes. Im Investitionshaushalt sind Kreditaufnahmen, Kredittilgung und die beabsichtigten Instandhaltungs-, Anschaffungs- und Bauvorhaben abgebildet.

Der Finanzhaushalt weist eine Kredittilgung von 597.000 Euro für 2021 aus. Gleichzeitig ist eine neue Kreditaufnahme von 1.856.000 Euro vorgesehen.

Grundsätzlich dürften wir dem HHP nicht zustimmen. Doch sind wir - wie bereits in 2020 - in der Situation, dass wichtige, teilweise bereits begonnene oder schon lange versprochene Projekte umgesetzt werden müssen. Hierzu zählen die Sanierungen der Schillerstraße, des Höhenweges und Sudetenstraße, der Schäftersheimer Brücke und der historischen Brücke in Haagen, die derzeit nur einspurig und damit eingeschränkt befahren werden kann. Die Taubertalhalle in Elpersheim und die Bauernhalle in Schäftersheim, der zentrale Omnibusbahnhof in Weikersheim, die energetische Sanierung der Grundschule sind begonnene Bauprojekte, die fertiggestellt werden müssen.

Die Grundsanierung des Hallenbades wurde gänzlich aus den Investitionen herausgenommen Hier haben wir lediglich das Versprechen der Verwaltung und die Ausführungen auf S. 8 des HHP. Erst nach erfolgreicher Zusage von Fördermitteln kann über eine Projektierung nachgedacht werden. Für den Pioniersteg wurde nur ein Betrag für die Planungsrate der Ingenieurleistungen eingestellt. Voraussichtlich ist ein Neubau des Stegs ohne hohe Fördermittel in den nächsten Jahren nicht möglich.  Dieses Schicksal teilt auch die Renovierung der Zehntscheune in Laudenbach.

Die vorläufigen Planungsergebnisse der Haushalte 2021 und 2022 sind äußerst unbefriedigend. Wir hatten einen Grundsatzbeschluss zum Erhalt einer Rücklage in Höhe von 1,2 Millionen Euro mit dem Gemeinderat und der Verwaltung beschlossen. Die Verwaltung hatte immer wieder gedrängt, diesen Sparstrumpf auszuschütten. Die Mehrheit des Gemeinderates hatte dem zugestimmt. Diesen Sparstrumpf könnten wir im Moment dringend brauchen, um den Ergebnishaushalt ohne Probleme auszugleichen. Es wäre ein Sparstrumpf, mit dem wir den Übergang in die Doppik ohne Sorgen bewerkstelligt hätten.

Was haben wir jetzt? Einen Anstieg der pro Kopf Verschuldung von 834 Euro auf 1004 Euro! Das ist eine Erhöhung der Verschuldung gegenüber 2020 um über 20 %! Das ist der höchste pro Kopf Schuldenstand seit 2012.

Angesichts dieser Situation ist auch zu berücksichtigen, dass wesentliche Abschreibungsbereiche im jetzigen HHP noch nicht eingepflegt sind, da zum einen die Werte noch nicht feststehen oder die Bauvorhaben noch nicht fertiggestellt sind. Sobald diese Summen im Ergebnishaushalt aufgelistet sein werden, ist aus unserer Sicht nur mit einem Wunder noch eine schwarze Null zu erreichen.

Die Verwaltung und die Mehrheit des Gemeinderates täten gut daran, sich endlich diesen Fakten zu stellen und Sparmaßnahmen zu ergreifen. Nicht nur im Finanzhaushalt, sondern vor allem im Ergebnishaushalt, der nach wie vor durch seine einseitige Kulturausrichtung mehr Geld verschlingt, als Weikersheim zur Verfügung stellen dürfte.

Trotz aller kritischen Anmerkungen stimmen wir dem HHP 2021 und auch den Wirtschaftsplänen der Eigenbetriebe Wasser und Abwasser, dem Wirtschaftsplan der Wirtschaftsförderung sowie dem Wirtschaftsplan der Musikakademie zu. Diese Zustimmung gilt nicht für das Projekt Parkharfe. Dieses lehnen wir ab, wozu wir einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat eingebracht haben. Wir gehen davon aus, dass die Stadt das Bauvorhaben aufgrund Geldmangels nicht realisieren kann.

22.07.2020 | Gemeinderatsfraktion

SPD/UB-Stadtratsfraktion traf sich mit den Kandidaten für die letztjährige Stadtratswahl

 

Hochkarätiges Investitionsprogramm der Stadt nur über Kreditaufnahme finanzierbar

Die Corona-Krise hatte ein schon für den März fest terminiertes Treffen der SPD/UB-Stadtratsfraktion mit den Kandidaten/innen bei der letzten Stadtratswahl zunichte gemacht. Jetzt konnte es endlich im alten Schulhaus stattfinden. Dabei blickte die Fraktionsvorsitzende Anja Lotz -assistiert von Hildegard Buchwitz-Schmidt, Martina Seyfer und Günter Köhnlechner - auf ein Jahr Gemeinderatsarbeit zurück und orientierte sich bei ihren Ausführungen am kommunalpolitischen Programm, das der SPD-Ortsverein zusammen mit den Kandidaten erarbeitet hatte. Ihr Fraktionskollege Oliver Gutöhrlein hatte zum selben Termin ein wichtiges Vereinstreffen und konnte daher nicht am Kandidatentreffen teilnehmen.

Auf der Agenda der Kommunalpolitik steht derzeit der zentrale Omnibusbahnhof (ZOB). Er soll mit 790.000 Euro erneuert, und in Zusammenhang mit der Verbesserung der Ein- und Ausstiegmöglichkeiten sollen auch die bestehenden Stolperfallen im Haltestellenbereich und an der Bahnbrücke beseitigt werden. Eine weitere große Sanierungsmaßnahme findet derzeit in der Taubertalhalle Elpersheim mit Kosten von 2,21 Mio statt. Und wichtig war der Fraktionsvorsitzenden folgende Nachricht: „Endlich tut sich was im Hallenbad, zumindest technische Sanierungen wurden vergeben.“ Die beiden Bademeister hätten die Corona-Pause für kleinere Sanierungsarbeiten genutzt, so dass nach den Sommerferien der Betrieb, zumindest für den Schulunterricht, gewährleistet ist.

Wegen der Coronakrise wurde das Straßenbauprojekt Schillerstraße, bei dem die Wasserleitung, der Abwasserkanal und die Straßendecke erneuert werden und für das im Haushaltsplan 525.000 Euro eingesetzt sind, zunächst verschoben. Es soll aber in Kürze umgesetzt werden. Mit ihm wird ein wichtiger Punkt des kommunalpolitischen Programms der Fraktion verwirklicht. Als weitere geplante Investitionen nannte Anja Lotz die Sanierung der Tauberbrücke in Schäftersheim und der denkmalgeschützten Vorbachbrücke in Haagen, wofür 385.000 bzw. 500.000 Euro im Haushaltsplan eingestellt und die Förderanträge gestellt sind. Und sie fügte hinzu: „Auch die Bauernhalle in Schäftersheim (210.000 Euro) wird endlich angepackt, so dass z. B. die ungute Toilettensituation ein Ende hat.“

Nach Anja Lotz wird das hochkarätige Investitionsprogramm des Jahres 2020 allerdings durch einen Wermutstropfen getrübt. Denn nach dem Abschmelzen der Allgemeinen Rücklage musste im Haushaltsplan eine neue Kreditaufnahme in Höhe von 1,9 Mio Euro eingestellt werden. Ein entsprechendes Darlehen wurde bisher jedoch noch nicht aufgenommen. Derzeit müsse die Haushaltseinnahmesituation aufgrund der Pandemie genau im Auge behalten werden.

In diesem Zusammenhang ging die Fraktionsvorsitzende auf die vorläufige Abrechnung der Philharmonie-Baukosten ein, wie sie die Verwaltung dem Technischen Ausschuss in einer öffentlichen Sitzung vorgelegt hat. Im Gegensatz zu den geplanten Baukosten in Höhe von 13,2 Mio. Euro belief sich die vorläufige Endrechnung auf über 16,44 Mio. Euro. Dem von der Verwaltung bezifferten Eigenanteil widerspricht Lotz entschieden, er sei wesentlich höher, als von der Verwaltung dargelegt und lediglich „hübsch“-gerechnet.

Für die nächsten Jahre ergeben sich nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden neue Herausforderungen für den Erhalt einiger städtischen Einrichtungen. So müsse die große Sporthalle technisch saniert werden, um die Sicherheit und die reibungslose Funktion der Heizung, Stromversorgung und Lichtverhältnisse zu gewährleisten. Im Blockheizkraftwerk der Gemeinschaftsschule, welche auch das Gymnasium und die Großsporthalle mitversorgt, habe der Generator den Geist aufgegeben. Hier stelle sich die Frage, ob er generalüberholt oder durch einen neuen ersetzt werden soll. Auch die Kläranlage in Elpersheim sei in die Jahre gekommen und funktioniere nicht mehr richtig. Im Stadtrat sei beschlossen worden, ein Abwasserpumpwerk zu bauen und die Elpersheimer Abwässer möglichst in die Weikersheimer Kläranlage zu pumpen.

In diesem Zusammenhang bedauerte es Anja Lotz, dass bei der Planung einer neuen Tauberbrücke in Elpersheim die Ortschaftsverwaltung es versäumt hat, die dortige Bevölkerung rechtzeitig mitein-zubinden. „Dies hat zu einem großen Vertrauensverlust geführt und dem Gemeinschaftssinn geschadet, der sich im letzten Jahr bei den 800-Jahresfeier gezeigt hat.“

Große Sorge bereitet der SPD/UB-Fraktion die Entwicklung der Schülerzahlen an der Gemeinschafts-schule und am Gymnasium. Dazu Anja Lotz: „Was nützen die vielen Investitionen in eine perfekte Gebäudestruktur, wenn die Schülerzahlen zurückgehen?“ Nach ihrer Ansicht kann die Stadt mangels Schülerzahlen eine teure Infrastruktur bei den Schulen auf Dauer nicht vorhalten. Sie forderte für beide Schulen eine Profilschärfung, um sie bei Eltern und Schülern wieder attraktiv zu machen.

Die Fraktionsvorsitzende versteht nicht, weshalb die Stadtverwaltung einen E-Bürgerbus im Stadtgebiet, für den die Fraktion einen Vorstoß unternommen hat, als nicht vordringlich ansieht. Hierfür könnten sogar Fördermittel beantragt werden.

Der Gemeinderat und die Verwaltung haben das Wohlergehen der Vereine im Auge und wollen bei akutem Hilfebedarf von Fall zu Fall entscheiden. Vereine, die in finanzielle Schieflage durch die Pandemie kommen, sollten sich nicht scheuen, an die Verwaltung und den Gemeinderat heranzutreten.

Zum Abschluss plädierte Lotz dafür, dass der gesamte Gemeinderat über ein kommunales Ärztezentrum nachdenkt, das der Gesundheitsvorsorge der Bürgerschaft und den Arbeitsbedingungen der Ärzteschaft entgegenkommt.

 

17.12.2018 | Gemeinderatsfraktion

Martina Seyfer blickt auf die Gemeinderatsarbeit des Jahres 2018 zurück

 

Das Jahr 2018 war für Deutschland – genauso wie das Jahr 2017 - ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr. Dies wird auch in Weikersheim und seinen Ortsteilen sichtbar. Es wurden durch die Stadt und andere Bauträger wieder viele Bauprojekte und Sanierungsarbeiten umgesetzt.

So wurden endlich die Förderschule Kraft-zu-Hohenlohe und das Gebäude der Grundschule energetisch saniert. Die Erweiterung der Kita Schatzinsel ist in der konkreten Planung und wird Anfang 2019 in den baulichen Maßnahmen umgesetzt. Beide Projekte zeigen, dass das Bildungswesen in Weikersheim einen hohen Stellenwert genießt.

Die derzeitigen Straßenbaumaßnahmen im neuen Baugebiet Am Planetenweg laufen auf Hochtouren und wecken bereits großes Interesse bei der Bevölkerung. Auch der neue Industriebetrieb, der an dieses Baugebiet angrenzt, ist ein Beweis für den attraktiven Wirtschaftsstandort Weikersheim. Mit ihm entsteht eine Vielzahl neuer Arbeitsplätze.

Des Weiteren hat die evangelische Heimstiftung als Bauträger am Vorbach den Rohbau für das „Wohnen Plus“ erstellt. Mit diesem Projekt werden in Weikersheim 32 seniorengerechte Appartements in der Form des betreuten Wohnens erstellt.

Für das kommende Jahr sind die Sanierung des Hallenbades, der sanitären Anlagen in der Bauernhalle Schäftersheim, sowie die Sanierung der Taubertalhalle Elpersheim geplant. Diese Maßnahmen sind schon seit Jahren in der Diskussion. Wir hoffen, dass diese Maßnahmen im Jahr 2019 auch umgesetzt werden.

Darüber hinaus sollten wir sowohl die Ausstattung unserer Schulen, als auch die sozialen und kulturellen Interessen unserer Jugendlichen vermehrt in den Blick nehmen. Hier hoffen wir, dass das vom Bund geplante Milliardenprogramm zur Digitalisierung der Schulen

einige wesentliche Impulse setzt, und wünschen uns im Rahmen des kürzlich ins Leben gerufenen Familienzentrums ein sozialpädagogisch begleitetes Jugendzentrum.

Die Fraktionsgemeinschaft setzt trotz aller notwendigen Investitionen weiterhin darauf, dass die Stadt keine neuen Kredite aufnehmen muss und die Schulden weiter abgebaut werden können. Eine solide und vor allem zukunftsorientierte Finanzpolitik soll die Stadt Weikersheim auch in den nächsten Jahren stabilisieren, um bei eventuellen wirtschaftlichen Einbrüchen ein starkes Fundament mit entsprechenden Rücklagen zu bieten.

Die Fraktionsgemeinschaft SPD/UB/Piraten bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt für ihren Einsatz und wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr.

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