28.02.2021 | Fraktion
Windkraftanlagen Queckbronn/Neubronn
Unsere Fraktion gibt zu bedenken, dass die zwei neu geplanten Windkraftanlagen sehr eng stehen. Deshalb sind gegenseitige Verwirbelungen und Schwingungen nicht auszuschließen. Falls es jetzt zu Diskussionen kommen sollte, ob nun das eine oder das andere Windrad erstellt wird, haben wir eine klare Position. Unsere Fraktion favorisiert das neu geplante Windrad auf der Gemarkung Neubronn, Gewann Beim Trögelstein--FLST Nr. 486. Der Grund dafür ist, dass in diesem Gebiet der Rückbau von 3 kleinen Windrädern erfolgt, und diese im Sinne der Wiederherstellung – also Repowering - durch eine neue Windkraftanlage ersetzt wird.
Zwei Mobilställe mit Außensscharraum
Wir begrüßen diesen Bau-Antrag für die 2 Mobilställe für die Legehennen sehr. Die regionale Versorgung von Eiern und Fleisch unter Tierwohl-Verpflichtenden Bedingungen sollte erste Priorität haben, und es ist immer von Vorteil, zu wissen unter welchen "Haltungsbedingungen" der Verbraucher seine Lebensmittel einkaufen kann. Wir gehen davon aus, dass gemäß dem Tierschutzgesetz die Außenanlagen entsprechend groß sind und auch vor Greifvögeln und anderen natürlichen Feinden entsprechende Schutzmaßnahmen für das Federvieh getroffen werden.
SONSTIGES:
Die Bürgerschaft in der Altstadt möchte gerne wissen, wie der aktuelle Sachstands-Bericht bezüglich der KANAL-Sanierungs-Planung im Radius der Hauptstrasse und Seitenstraßen ist. Gibt es seitens des beauftragen Ingenieur-Büros abschließende Erkenntnisse? Wenn "JA", wann werden diese öffentlich der Bürgerschaft vorgetragen und erörtert?
28.02.2021 | Fraktion
Weikersheim bietet viel: Sehenswürdigkeiten wie das unvergleichliche Renaissanceschloss mit Schlossgarten, eine schöne Altstadt mit dem wunderbaren Ambiente…“ So titelt die Homepage der Stadt Weikersheim. So macht die Stadt auf sich und ihre historischen Kulturgüter aufmerksam und wirbt für den Tourismus sowie die Wohn- und Unternehmensansiedlung gleichermaßen.
Sehenswürdigkeiten müssen gepflegt und gehegt und auch hin und wieder restauriert werden, um möglichst lange der Nachwelt erhalten zu bleiben. Gerade dann, wenn sie den Anspruch eines Alleinstellungsmerkmals zum Anwerben des Tourismus erfüllen möchten. Dabei spielt es keine Rolle, in wessen Eigentum die Kulturgüter stehen, sobald sie für die Öffentlichkeit sichtbar sind, gehören sie zum Allgemeingut einer Stadt.
Daher verwundert es uns umso mehr, dass die immer wieder einstürzende Trockenmauer des Carlsbergs, die in den Wanderführern des Panoramaweges erwähnt wird, vom Gemeinderat und der Verwaltung ignoriert wird. Die bisher vorgenommenen Instandsetzungsarbeiten entsprechen mitnichten einem professionellen und historischen Erhalt der Mauer. Wurden doch die wiederhergestellten Mauerpassagen mit Zement verfugt. Das typische Trockenmauerbild ist dadurch an vielen Stellen bereits verloren gegangen.
Bei Nachfragen und Bemängelung des Carlsbergmauer-Zustandes bekommen wir stets zu hören, dass die Mauer nicht im Eigentum der Stadt stehe und somit die Verwaltung und Gemeinderäte nichts anginge. Allerdings weisen städtische Richtungsschilder auf den Carlsberg hin. Und schließlich wirbt die Stadt auf der Titelseite ihrer Homepage mit einem Renaissanceschloss, obwohl sich das Schloss nicht im Eigentum der Stadt Weikersheim befindet.
Doch nicht nur den unsere Heimat prägenden und im Privatbesitz stehenden historischen Kulturgütern müssen wir unsere Aufmerksamkeit widmen, sondern wir müssen auch bei unserem städtischen Eigentum Achtsamkeit walten lassen. Daher bitten wir um einen fachkundigen Zustandsbericht des Marktplatzbrunnens. Im denkmalpflegerischen Werteplan ist folgender Text über den Brunnen zu lesen: "Brunnen mit achteckigem Brunnentrog aus Muschelkalk, profilierter Abschluss und Kassetten, zum Teil mit Diamantierung; die Brunnensäule aus Sandstein, mit Wappen verziert und von Putten bekrönt; bez. 1767, 2002 Brunnensanierung. Als einem von drei innerstädtischen Brunnen kommt dem Marktbrunnen wegen seines exponierten Standortes und der reichen künstlerischen Ausgestaltung hoher Zeugniswert für die Stadtgestaltung zu, neben seinem dokumentarischen Wert für die historische Wasserversorgung der Stadt." Weiter kann zum Brunnen ausgeführt werden, dass auf einer Seite das Weikersheimer Stadtwappen und auf der anderen Seite das Allianzwappen Hohenlohe und Sachsen-Hildburghausen angebracht sind. Letzteres weist auf die Stifter hin: Ludwig Friedrich Carl von Hohenlohe (1723 bis 1805), war mit Sophia Amalia Carolina, Herzogin zu Sachsen-Hildburghausen (1732 bis 1799) verheiratet. Die Brunnensäule wird von der allegorischen Gestalt der Fama bekrönt. Außerdem weisen wir auf die barocken Grabsteine des Weikersheimer Friedhofs hin. Sie entstammen dem 17. Jahrhundert und sind beim Eintritt in den Friedhof entlang der linken Seite in die Friedhofsmauer eingelassen. Die Inschriften sind kaum noch leserlich und die Grabsteine dem Verfall ausgesetzt. Diese Elemente gehören zur Kulturgeschichte unserer Stadt und müssen dringend erhalten werden. Es böte sich an, die Steintafeln im Zuge der Friedhofs-Neukonzeption zu restaurieren und für ihren dauerhaften Erhalt zu sorgen.
28.02.2021 | Aktuelles
https://asf.spd.de/fileadmin/user_upload/ASF_Uebersicht_Gleichstellungswoche.pdf
26.02.2021 | Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis
Der Landtagskandidat der SPD, Anton Mattmüller, veranstaltete eine Video-Konferenz mit Vertretern der Bürgerinitiative für ein lebenswertes Gerlachsheim. Nachdem Josef Seubert von der Initiative den aktuellen Sachstand erläuterte, diskutierten die Teilnehmer über die Auswirkungen. Dabei herrschte Einigkeit darüber, dass die geplante Abfallaufbereitungsanlage unzumutbar für eine Gemeinde wie Gerlachsheim ist: „Wir sind wirklich verzweifelt. Wenn die gigantische Anlage wie geplant in Betrieb geht, wird das gesundheitliche Folgen für die Bürger haben. Das kann die Zukunft von Gerlachsheim ruinieren“ so Seubert. Auch Mattmüller sparte nicht mit deutlicher Kritik: „Der ganze Prozess stinkt bis zum Himmel. Ausbaden müssen es nun Bürgermeister Braun und vor allem die Gerlachsheimer Bürger.“
23.02.2021 | Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis
Die SPD Wertheim und Landtagskandidat Anton Mattmüller hatten zum Gespräch eingeladen. Angesprochen waren Engagierte und Organisationen die sich für die Schwachen in der Gesellschaft, Integration und Menschenrechte einsetzen. Zu Beginn erinnerte der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Kraft an den Jahrestag des Anschlags in Hanau. Dort wurden 9 Menschen Opfer einer rassistisch motivierten Tat. In Wertheim hatte es aus diesem Anlass direkt danach eine Solidaritätskundgebung gegeben. Anton Mattmüller verwies auf die Äußerung von Heiko Maas, der Höcke, Gauland und Co als geistige Brandstifter bezeichnete. Angehörige von Opfern klagten über strukturellen Rassismus in der Hessischen Polizei. Der Innenminister würde dabei keine gute Rolle spielen. Ein Beitrag dazu in den Tagesthemen war erschreckend.
21.02.2021 | Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis
Kandidat Mattmüller im Talk mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil
18.02.2021 | Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis
Am Freitag, den 19.02.2021 um 19.00 h veranstaltet die SPD Wertheim ein WebEx-Gespräch mit dem Landtagskandidaten Anton Mattmüller. Thema: Miteinander statt Gegeneinander - Solidarität nicht nur in der Krise
18.02.2021 | Aktuelles von SPD Main-Tauber-Kreis
Sascha Binder kommt auf Einladung des hiesigen Landtagskandidaten Anton Mattmüller am Freitag, den 19.02.2021 in den Main-Tauber-Kreis.
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21.10.2026, 17:30 Uhr
SPD -Stammtisch
Lotti's Bar, Uferweg 14, Weikersheim
28.10.2026, 17:30 Uhr
SPD -Stammtisch
Lotti's Bar, Uferweg 14, Weikersheim